Brauereien

Artefakte - Denkmale deutscher Geschichte
Fotos: Martin Schramme | Keine Verwendung der Bilder ohne Nachfrage!
letzte Änderung am 13.06.2017

Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert erfuhr auch das Brauereiwesen in Deutschland einen beachtlichen Aufschwung. Gewaltige Gebäudekomplexe entstanden landauf und landab und blieben in Mitteldeutschland vielfach bis Mitte der 1990er Jahre in Betrieb.

Hofbrauhaus Otto Bahlsen AG, Arnstadt (1883, 1901, 1907)

Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Archiv

An den Brauerei-Gebäuden sind drei Jahreszahlen zu finden: 1883, 1901 und 1907. Neben der Jahreszahl 1907 am Hauptgebäude ist das Kürzel "OB" zu finden. Es steht für Brauereibesitzer Otto Bahlsen aus Pforzheim, der 1881 das Bürgerrecht von Arnstadt erhielt. Schon im November 1894 bekam das Unternehmen eine elektrische Beleuchtung. Es gehörte damit in Arnstadt zu den ersten Nutzern der neuen Technik. 1910 stellte Helene Bahlsen, die Witwe von Brauereibesitzer Otto Bahlsen, Arnstädtern Land zur Verfügung, worauf die den Kleingartenverein "Bahlsen" gründeten. Im Oktober 1914 übergaben die Geschwister dem Magistrat 10.000 Mark als Stiftung im Andenken an ihre Eltern Otto und Helene Bahlsen. Die Zinserträge der Stiftung sollten armen Alten zukommen. 2003/2004 erarbeitete das Architekturbüro Ungethüm & Winkelmann ein Nutzungskonzept für das Objekt. Wohn- und Gewerberäume sollten entstehen. 2014 war die Brauerei jedoch noch immer dem Zahn der Zeit ausgesetzt.

1878 gab es in Arnstadt die Brauereien Unbehaun (später Bahlsen), Dietz, Freiboth, Gräser, Heinemann, Kürsten, Mergell und Schmidt. Seit 1883 war die Brauerei Bahlsen vor dem Riedtor. 1900 waren noch Dietz, Gräser, Heinemann, Bahlsen, Kürsten und Mergell im Rennen. Zu der Zeit hatte Witwe Helene Bahlsen die Leitung, die selbst 1913 verstarb. Schließlich übernahm Sohn Friedrich Bahlsen die Direktion der Brauerei. 1907 stieg Sohn Robert Bahlsen als Technischer Leiter ds Fürstlichen Hofbrauhauses ein. 1911 wurde das fürstliche Hofbrauhaus zur Aktiengesellschaft. 1915 gab es nur noch drei Brauereien: Bahlsen (inzwischen Aktiengesellschaft), Mergell (Felsenkellerbrauerei) und Kürsten. 1921 vereinigten sich die Brauereien Bahlsen und Mergell (Mergell-Bahlsen GmbH). 1930 verschwand der Name Bahlsen aus dem Firmennamen, nachdem man wieder getrennte Wege ging und Bahlsen im Riebeck in Erfurt kooperierte. 1955 geriet Mergell in die Treuhandverwaltung der DDR, 1958 war die Verstaatlichung zum VEB Felsenkeller-Brauerei Arnstadt vollzogen. In der DDR oblag die Produktion und Vermarktung der Biere aus Arnstadt dem VEB Brauhaus Felsenkeller Arnstadt, der zuletzt dem VEB Getränkekombinat Erfurt zugeordnet war.

Zu den Erzeugnissen der Brauerei Bahlsen in Arnstadt gehörte unter anderem das diabetische Gesundheitsbräu "Engelhardt Caramel-Bier".

Gebr. Wernecke | Actien-Brauerei | Diamant Brauerei (1841-1994, Magdeburg)

Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013

Die Actien-Brauerei Magdeburg war einst ein architektonischer Diamant in Magdeburg. Im November 2013 war das nur noch zu ahnen. Vom alten Glanz ist nicht viel übrig geblieben. 1841 hatten die Gebrüder Wernecke die Unternehmung gestartet. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Fabrik an der Lübecker Straße beständig. Bis zum 1. Weltkrieg war hervorragende ausgebaut in leuchtend roten Ziegeln und mit auffälligen Türmen und Türmchen. Bereits seit 1872 war die Brauerei als Aktiengesellschaft unterwegs. 1946 wurde der Betrieb enteignet und seit 1952 als Diamant Brauerei Magdeburg weitergeführt. In der DDR gehörte der Betrieb am Ende zum VEB Getränkekombinat Magdeburg. Gebraut wurde Helles, Pilsner und als besonders edle Sorte Luxator. 1994 war Schluss. Die Brauerei Kulmbach hatte den Betrieb von der Treuhand übernommen und wie Meisterbräu in Halle an der Saale platt gemacht.

Börde-Brauerei Magdeburg

Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013 Foto: Martin Schramme, 2013

1823 gründete August Leberecht Bodenstein, Gutsbesitzer und Kaufmann, an der Sievertorstraße eine Brauerei. Sein Sohn Franz übernahm den Betrieb 1877 und führte nach seiner Ausbildung in Bayern die bayerischen Brauweisen ein. Seit 1886 wurde das Unternehmen zur Aktiengesellschaft, die bis 1946 als Brauerei Bodenstein AG zu Magdeburg firmierte. 1936 entstand der älter anmutende Siloturm nach Plänen des Frankfurter Architekten Karl Weirich. Ab 1947 ging es im VEB Börde-Brauerei weiter. 1961 wurden die Brauereien in Magdeburg zusammengefasst. Die BB wurde in der DDR Werk II im VEB Vereinigte Brauereien Magdeburg, die Diamant-Brauerei Werk I. Hinzu kam ein Werk III in Sudenburg. 1991 endete die Betriebsgeschichte. 2006 fielen große Teile der denkmalgeschützten Brauerei den Abrissbaggern zum Opfer. Im Herbst 2013 standen nur noch der Sudturm und ein Pförtnerhäuschen samt Eingangstor mit den Initialen der Brauerei "BB". Die Immobilientochter der Deutschen Kreditbank (DKB) bot Teile des Areals zum Kauf an. Die Filetstücken, darunter das Flurstück mit dem Sudturm waren verkauft. Von den insgesamt 42.000 Quadratmetern waren noch 17.000 Qudratmeter zu haben. Das 2009 mit einem ersten Spatenstich begonnene Vorhaben, den Turm zu Loftwohnungen auszubauen, endete im Herbst 2011 mit einer Zwangsversteigerung vor dem Amtsgericht. 600.000 Euro Fördermittel und ein Bankkredit von 1,3 Millionen Euro hatten anfangs in Aussicht gestanden.

Feldschlösschen-Brauerei in Burg (VEB Vereinigte Brauereien Magdeburg)

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1889 wurde die "Vereins- und Brauerei Aktiengesellschaft" gegründet. 1890 war der erste Anstich. Der Name Feldschlösschen kam erst 1936 in den Namen. 1948 war die Brauerei als Feldschlösschen-Brauerei Nachf. Kurt Pettinger KG noch in Privathand. Ab 1956 wurde der Betrieb treuhänderisch verwaltet. Ab 1969 hieß die Brauerei VEB Vereinigte Brauereien Magdeburg. Von 1975 bis 1990 gehörte die Brauerei zum Getränkekombinat Magdeburg.

Freybergs Brauerei 2015, Halle Saale (VEB Brau- und Malzkombinat Halle, nach 1990 zuletzt EKU Kulmbach, 1993 geschlossen)

Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Nordfassade mit der geziegelten Aufschrift "Freybergs Brauerei 1892" Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Front der Freyberg Brauerei zur Saale mit zwei Türmen, gekennzeichnet mit den
Jahreszahlen 1816 und 1912
Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Brauerei-Hof von Osten fotografiert
Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Brauerei von den Weingärten auf der Südseite fotografiert

Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Jubiläumsheft 125 Jahre von 1941
Foto: Martin Schramme / Winter 2009.2010 Blick von der Saale-Seite
Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 2015 Foto: Martin Schramme, 1996, gescannt

Die Freybergs Brauerei in Halle Saale geht auf Aktivitäten der Familie Rauchfuß seit dem Jahre 1816 zurück. Das Unternehmen begann zunächst am Großen Berlin und zog erst 1886 an die Saale, wo es am Saalberg in Glaucha ideale Produktionsbedingungen fand. So konnte unter anderem zwei Quellen für die Bierherstellung genutzt werden. Das heutige repräsentative Gebäudeensemble wurde in den 1880er Jahren begonnen und bis 1936 gebaut, ausgebaut und verfeinert. Mitte der 1930 Jahre war die Brauerei die größte Privatbrauerei im Deutschen Reich. In der DDR wurde die Brauerei Glauchaer Straße 49 zum Betriebsteil I des VEB Brauhaus Halle (Meisterbräu) im VEB Brau- und Malzkombinat Halle bis zum Ende der DDR 1989/90. Betriebsteil II war der Böllberger Weg 178, Betriebsteil III der Moritzzwinger 8-9 und Betriebsteil IV Bad Neuragoczy. Nach der Übernahme des Betriebes durch das Unternehmen EKU aus Kulmbach ging es weiter bergab. 1993 war endgültig Schluss. 1995 stellte EKU einen Abrissantrag, der aber von der Denkmalschutzbehörde abgelehnt wurde. 1996 ging Meisterbräu in die Liquidation. Anfang 2012 befand sich ein Recyclinghandel auf dem Gelände.
8100 Quadratmeter groß ist das Areal zwischen Böllberger Weg und Saale. Es wechselte mehrfach den Besitzer. Von 2001 bis 2015 blieb es in einer Hand. Bereits seit Jahren stand es zum Verkauf. 2015 wollte die Immobiliengruppe Retzlaff aus Halle dafür 669.000 Euro. Wiederholt brannte es in Brauereigebäuden: 2000, 2010, dreimal in 2014 und schließlich 2015.
Im Sommer 2015 standen die Gebäude in Glaucha an der Saale komplett leer, verfielen und waren von massivem Vandalismus und mehreren Bränden gezeichnet. Zum bisher schwersten Brand kam es am Abend des 15. Juni 2015 kurz nach 21 Uhr. Haushohe Flammen schlugen aus dem Kontor im Südteil des Gebäudeensembles. Später griff das Feuer auf das benachbarte Sudhaus über, von dessen Dachstuhl schließlich angebrannte Holzbalken auf geparkte Fahrzeuge in der Straße Weingärten stürzten. Kurz zuvor waren Pläne bekannt geworden, wonach Kaufinteressenten Loftwohnungen planen. Im Internet stand das ehemalige Fabrikgelände für 669.000 Euro zum Verkauf.

Bierniederlage an der Landsberger Straße, Halle Saale

Foto: Martin Schramme,

Niederlagen waren Lager bzw. Ablageplätze für unverzollte Waren aller Art. Im Interesse der Beförderung des Handelsverkehrs durften vom Ausland eingeführte zollpflichtige Waren dort als Freiware unverzollte gelagert werden. Erst beim Übergang der Ware in den inländischen Konsum war der Zoll zu entrichten. Unweit des Güterbahnhofes von Halle (Saale) befand sich eine Bierniederlage, von der noch im Jahr 2014 eine eine Inschrift aus roten Ziegeln in einer gelben Ziegelmauer kündete. Laut Adreßbuch von 1941 befand sich an der Landsberger Straße 4 ein Bierlager (Niederlage) der Riebeck-Brauerei AG. Die Riebeck-Brauerei war vor 1945 die größte Brauerei in Mitteldeutschland. Im Adressbuch von 1946/47 - Halle gehörte inzwischen zur Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) - ist der Eintrag "Riebeck-Bräu, Thälmannplatz 3a -Inh. Arthur Koepp" zu finden (Thälmanplatz = Riebeckplatz).

Sternburg-Brauerei (Stand 2010: zum Abriss vorgesehen)

Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme

Die Tradition der Sternburg-Brauerei Leipzig reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die industrielle Bierproduktion am Standort Lützschena begann 1883 mit der Dampfbrauerei Sternburg. Laut Halleschem Adressbuch von 1941 befand sich in Halle (Saale) eine Niederlage der Brauerei Sternburg GmbH in der Reideburger Straße 16-19. In der DDR hatte das enteignete Unternehmen am abgebildeten Standort zuletzt VEB Brau- und Malzkombinat Sternburg Lützschena, Werk I geheißen. Mit dem Verkauf des Unternehmens 1991 an Sachsenbräu war auch das Ende der Produktion in Lützschena besiegelt.

Pörzbrauerei Rudolstadt

Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014

Über dem Eingang des Hauptgebäudes sind die Jahreszahlen 1888 und 1930 zu finden. 1869 hatte der Hutmacher Albert Krebehenne die Pörze erworben und den Bau einer industriellen Brauerei veranlasst. Bis 1953 wurde die Brauerei immer weiter ausgebaut. 1953 verstaatlichte die DDR das Objekt. Es wurde der Saalfelder Brauerei zugeschlagen und gehörte später bis zum Ende der DDR 1990 zum Getränkekombinat Gera. Zum Braugut gehörten Bock, Caramell, Helles und Pils. Aufgrund technischer und hygienischer Mängel kam der Brauereibetrieb 1991 zum Erliegen. Er wurde durch eine Lohnbrauerei ersetzt, die 1997 in Insolvenz ging. Im Juli 2014 waren Teile der Brauerei abgerissen und das verbliebene Hauptgebäude gesperrt. Vom Gebäude an der Straße, das einst den Firmennamen trug und wegen Baufäligkeit einzustürzen drohte, war noch noch das schmiedeeiserne Tor erhalten. Das Objekt gehört heute späten Nachfahren der Firmengründer. Sie haben die ehemalige Friedrichsmühle, ein gelber Klinkerbau, der auch zur Pörzbrauerei gehört, saniert und als Wohnraum hergerichtet. Sabine Jenette-Krebehenne leitete 2014 die Geschäfte der Alb Krebehenne Brauerei Rudolstadt GmbH. Die Brauerei ist 2006 wieder angelaufen. Auf den Bieretiketten ist das Jahr 1711 ausgewiesen, denn 1711 erwarb Hermann Grießer die Pörze (slawisch "am Bach") und erhielt von Fürst Ludwig Friedrich I. das Braurecht.

weitere herrliche Fotos der Brauerei

VEB Brauerei Weida / Braugemeinde eGmbH Weida

Foto: Martin Schramme, 2014 Foto: Martin Schramme, 2014

Bis ins Jahr 1377 ist das Brauereiwesen in Weida belegt. Bockbier, Pilsner, Kraftbier und Malzbier gehörten zur Produktpalette. Der VEB Brauerei Weida war seit den 1970er Jahren ein Betriebsteil des VEB Getränkekombinat Gera und kam in der Zeit in die Regie des VEB Köstritzer Schwarzbierbrauerei. 1988 wurden Gärbottiche aus dem Jahr 1975 verschrottet.

Ehemalige Bärenquell-Brauerei, Berlin (VEB Getränkekombinat Berlin)

Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme Foto: Martin Schramme

Gebraut wurde an der Spree in Niederschöneweide von 1882 bis 1994. Als es 1882 losging, handelte es sich noch um die Brauerei Borussia. 16 Jahre später, also 1898, griff die Schultheiss-Brauerei AG zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) wurde die Brauerei verstaatlicht. Ab 1954 hieß der Betrieb VEB Schultheiss-Brauerei Niederschöneweide. 1959 wurden alle sechs Brauereien Ost-Berlins zum VEB Berliner Brauereien zusammengefasst. 1990 kam der Betrieb unter Treuhandverwaltung, was für ihn wie in vielen anderen Fällen auf dem Gebiet der DDR das sichere Ende bedeutete. 1991 kaufte die Henninger Bräu AG aus Hessen den Betrieb. Ein Antrag 1993 auf Abriss und Neubau wurde mit Verweis auf den Denkmalschutz abgelehnt. Am 1. April 1994 endete die Bierproduktion in Berlin. Bärenquell kam fortan aus Kassel. 2009 war auch die Bier-Marke Bärenbräu komplett verschwunden. Inzwischen ist das gesamte Objekt von anhaltendem Vandalismus samt Graffiti und Bränden schwer gezeichnet. Im März 2014 berichtete die Berliner Zeitung, dass Bulgaren und Rumänen in den Ruinen der Brauerei hausten. Inzwischen verteidigte der Denkmalschutz nur noch das Bierlager sowie das Maschinen- und Sudhaus. Das langjährige Vorhaben, auf dem Areal einen Baumarkt zu platzieren, wurde endgültig aufgegeben.

Brauerei in Cottbus

Foto: Martin Schramme, 2016 Foto: Martin Schramme, 2016 Foto: Martin Schramme, 2016 Foto: Martin Schramme, 2016

Cottbus hatte zu seinen besten Zeiten drei Brauereien. An einer ist noch die Aufschrift aus DDR-Zeiten zu erkennen: "VEB (K) Stadtbrauerei".